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Markus Rösch
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Volvo

In der allgemeinen Wahrnehmung ist Volvo vermutlich eher als Hersteller von PKW bekannt. In der Tat baut die Volvo Car Corporation seit vielen Jahrzehnten besonders sichere Limousinen, Kombis und SUV, ist jedoch nur ein Teil der deutlich größeren Volvo Car Group mit ihrem umfassenden Nutzfahrzeugbereich. Hierzu gehören sowohl Lastkraftwagen, die von Volvo Trucks hergestellt werden als auch Baumaschinen, für die Volvo Construction Equipment (Volvo CE) verantwortlich zeichnet. Volvo CE ist eine 100-prozentige Tochter der Volvo-Gruppe und entsprechend ein schwedisches Unternehmen mit Sitz in Göteborg. Weltweit handelt es sich um die Nummer fünf auf dem Markt der Baumaschinen, wobei nach Angaben des Herstellers bei Radladern und knickgelenkten Muldenkippern sogar die Weltmarktführerschaft eingenommen wird. Die Mitarbeiterzahl bei Volvo CE liegt bei mehr als 14.000, Firmensitz ist das schwedische Göteborg.

Geschichte von Volvo CE

Volvo CE weicht in seiner Geschichte deutlich vom Mutterkonzern ab und blickt auf eine weitaus ältere Geschichte. Den Grundstein für das Unternehmen legte Johan Teofron Munktell mit Munktells Mekaniska Verkstad im Jahr 1832. Das Unternehmen fertigte Maschinen und war auch Werkzeugbauer in Zeiten der Industrialisierung. Munktell war unter anderem für die erste Drehmaschine aus schwedischer Produktion bekannt und baute im 19. Jahrhundert auch Lokomotiven. Die zweite Traditionslinie war Bolinders Mekaniska Verkstad, die 1844 gegründet wurde und Dampfmaschinen, Öfen, Küchengeräte und vieles mehr anbot und unter anderem den ersten Verbrennungsmotor aus schwedischer Produktion vorlegte. Beide Unternehmen fanden im Jahr 1932 zusammen und firmierten fortan als AB Bolinder-Munktell (BM). Besonders beliebt und erfolgreich war der Bauernschlepper BM 10 aus dem Jahr 1947, was schließlich Volvo auf den Plan rief. Dieses Unternehmen wiederum war als Versuchslabor für Kugellager von SKF aufgebaut und schließlich in die Unabhängigkeit entlassen worden. Die Übernahme von Bolinder-Munktell machte auch deshalb Sinn, weil Volvo die leistungsstarken Motoren für die Maschinen lieferte.

Schon bald baute Volvo Bolinder-Munktell bzw. Volvo BM mit dem H10 einen ersten Radlader. Das war 1954 und der mittlerweile legendäre DR631 rollte 1966 zum ersten Mal vom Band und verkaufte sich bislang deutlich mehr als 50.000 Mal. Ein Schwerpunkt bei Volvo BM war – analog zur PKW-Sparte des Konzerns – die Sicherheit. Deutlich wird dies mit den bereits früh produzierten Fahrerkabinen mit Überrollschutz und einem Schutz vor Objekten, die herabfallen.

1985 arbeitete Volvo mit der Clark Equipment Company zusammen und firmierte fortan als VME, 1995 wurde durch die komplette Übernahme des US-Unternehmens das heutige Volvo Construction Equipment (Volvo CE) ins Leben gerufen und nach und nach folgten weitere Übernahmen in den Bereichen Schwerkraftwagen, Kompaktbagger und Straßenbaumaschinen sowie Muldenkipper, womit die Schweden mittlerweile überaus breit aufgestellt sind.

Innovationen von Volvo CE

Von Anfang an präsentierte sich Volvo CE innovativ und erfindungsreich. Zu nennen ist die herausragende Sicherheitsausstattung der Baumaschinen, mit denen die Schweden schon seit den 1970er Jahren Maßstäbe setzen. In der jüngeren Vergangenheit und Gegenwart unterstreicht man seine Innovationskraft vor allem im Bereich der Motoren. Viele der Baumaschinen arbeiten mittlerweile ohne lokale Emissionen, entweder mit einem Elektro- oder einem Hybridantrieb. Vor allem die elektrischen Maschinen bieten den Vorteil, besonders leise zu arbeiten und damit die Lärmemissionen durch Baustellen zu senken. Ebenfalls sind viele der Baumaschinen mittlerweile umfassend vernetzt und schon jetzt existieren Kooperationen im Bereich 5G. Um Erfindungen zu fördern und zur Marktreife zu entwickeln, existiert das eigene Volvo Concept Lab, das gleichermaßen als Schaufenster für den Erfindungsreichtum fungiert.

Bekannte Produkte von Volvo CE

Die Vielfalt der Produkte von Volvo ist enorm. Neben den bereits erwähnten „Flaggschiffen“ wie Radladern und knickgelenkten Muldenkippern, produziert das Unternehmen auch Kompakt- und Raupenbagger sowie Mobilbagger. Des Weiteren lassen sich Muldenkipper, Grader und ganze Walzenzüge mit Volvo-Logo erwerben und auch Straßenwalzen und Asphaltfertiger sowie Kaltfräsen dürfen nicht fehlen. In den 1950er Jahren war vor allem der H10 eine bekannte Maschine, die noch unter dem Namen Bollinder-Munktell angeboten wurde. Später folgten G- und H-Serie sowie die Serien C, D, E, F, die als Radlader jeweils aufeinander folgten. Aktuell werden die Radlader vor allem mit dem Buchstaben „L“ versehen und insbesondere der Volvo L350H gilt mit seinen 540 PS als besonders produktiv. Auf dem Markt ist diese kraftvolle Baumaschine seit 2007.

In der allgemeinen Wahrnehmung ist Volvo vermutlich eher als Hersteller von PKW bekannt. In der Tat baut die Volvo Car Corporation seit vielen Jahrzehnten besonders sichere Limousinen, Kombis und... mehr erfahren »
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Volvo

In der allgemeinen Wahrnehmung ist Volvo vermutlich eher als Hersteller von PKW bekannt. In der Tat baut die Volvo Car Corporation seit vielen Jahrzehnten besonders sichere Limousinen, Kombis und SUV, ist jedoch nur ein Teil der deutlich größeren Volvo Car Group mit ihrem umfassenden Nutzfahrzeugbereich. Hierzu gehören sowohl Lastkraftwagen, die von Volvo Trucks hergestellt werden als auch Baumaschinen, für die Volvo Construction Equipment (Volvo CE) verantwortlich zeichnet. Volvo CE ist eine 100-prozentige Tochter der Volvo-Gruppe und entsprechend ein schwedisches Unternehmen mit Sitz in Göteborg. Weltweit handelt es sich um die Nummer fünf auf dem Markt der Baumaschinen, wobei nach Angaben des Herstellers bei Radladern und knickgelenkten Muldenkippern sogar die Weltmarktführerschaft eingenommen wird. Die Mitarbeiterzahl bei Volvo CE liegt bei mehr als 14.000, Firmensitz ist das schwedische Göteborg.

Geschichte von Volvo CE

Volvo CE weicht in seiner Geschichte deutlich vom Mutterkonzern ab und blickt auf eine weitaus ältere Geschichte. Den Grundstein für das Unternehmen legte Johan Teofron Munktell mit Munktells Mekaniska Verkstad im Jahr 1832. Das Unternehmen fertigte Maschinen und war auch Werkzeugbauer in Zeiten der Industrialisierung. Munktell war unter anderem für die erste Drehmaschine aus schwedischer Produktion bekannt und baute im 19. Jahrhundert auch Lokomotiven. Die zweite Traditionslinie war Bolinders Mekaniska Verkstad, die 1844 gegründet wurde und Dampfmaschinen, Öfen, Küchengeräte und vieles mehr anbot und unter anderem den ersten Verbrennungsmotor aus schwedischer Produktion vorlegte. Beide Unternehmen fanden im Jahr 1932 zusammen und firmierten fortan als AB Bolinder-Munktell (BM). Besonders beliebt und erfolgreich war der Bauernschlepper BM 10 aus dem Jahr 1947, was schließlich Volvo auf den Plan rief. Dieses Unternehmen wiederum war als Versuchslabor für Kugellager von SKF aufgebaut und schließlich in die Unabhängigkeit entlassen worden. Die Übernahme von Bolinder-Munktell machte auch deshalb Sinn, weil Volvo die leistungsstarken Motoren für die Maschinen lieferte.

Schon bald baute Volvo Bolinder-Munktell bzw. Volvo BM mit dem H10 einen ersten Radlader. Das war 1954 und der mittlerweile legendäre DR631 rollte 1966 zum ersten Mal vom Band und verkaufte sich bislang deutlich mehr als 50.000 Mal. Ein Schwerpunkt bei Volvo BM war – analog zur PKW-Sparte des Konzerns – die Sicherheit. Deutlich wird dies mit den bereits früh produzierten Fahrerkabinen mit Überrollschutz und einem Schutz vor Objekten, die herabfallen.

1985 arbeitete Volvo mit der Clark Equipment Company zusammen und firmierte fortan als VME, 1995 wurde durch die komplette Übernahme des US-Unternehmens das heutige Volvo Construction Equipment (Volvo CE) ins Leben gerufen und nach und nach folgten weitere Übernahmen in den Bereichen Schwerkraftwagen, Kompaktbagger und Straßenbaumaschinen sowie Muldenkipper, womit die Schweden mittlerweile überaus breit aufgestellt sind.

Innovationen von Volvo CE

Von Anfang an präsentierte sich Volvo CE innovativ und erfindungsreich. Zu nennen ist die herausragende Sicherheitsausstattung der Baumaschinen, mit denen die Schweden schon seit den 1970er Jahren Maßstäbe setzen. In der jüngeren Vergangenheit und Gegenwart unterstreicht man seine Innovationskraft vor allem im Bereich der Motoren. Viele der Baumaschinen arbeiten mittlerweile ohne lokale Emissionen, entweder mit einem Elektro- oder einem Hybridantrieb. Vor allem die elektrischen Maschinen bieten den Vorteil, besonders leise zu arbeiten und damit die Lärmemissionen durch Baustellen zu senken. Ebenfalls sind viele der Baumaschinen mittlerweile umfassend vernetzt und schon jetzt existieren Kooperationen im Bereich 5G. Um Erfindungen zu fördern und zur Marktreife zu entwickeln, existiert das eigene Volvo Concept Lab, das gleichermaßen als Schaufenster für den Erfindungsreichtum fungiert.

Bekannte Produkte von Volvo CE

Die Vielfalt der Produkte von Volvo ist enorm. Neben den bereits erwähnten „Flaggschiffen“ wie Radladern und knickgelenkten Muldenkippern, produziert das Unternehmen auch Kompakt- und Raupenbagger sowie Mobilbagger. Des Weiteren lassen sich Muldenkipper, Grader und ganze Walzenzüge mit Volvo-Logo erwerben und auch Straßenwalzen und Asphaltfertiger sowie Kaltfräsen dürfen nicht fehlen. In den 1950er Jahren war vor allem der H10 eine bekannte Maschine, die noch unter dem Namen Bollinder-Munktell angeboten wurde. Später folgten G- und H-Serie sowie die Serien C, D, E, F, die als Radlader jeweils aufeinander folgten. Aktuell werden die Radlader vor allem mit dem Buchstaben „L“ versehen und insbesondere der Volvo L350H gilt mit seinen 540 PS als besonders produktiv. Auf dem Markt ist diese kraftvolle Baumaschine seit 2007.

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